Auslastung, 
die gefährlich unterschätzte Kosten- und Steuerungsgröße für Unternehmen

Problem
Mit der Methodik der alten klassischen Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) wurde der Hauptkosten- und Veränderungsfaktor Auslastung nicht erfasst und daher nicht berücksichtigt, obwohl dadurch alles verändert wird. 

Dies ist mit unserem EPM-System Vergangenheit! 

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Grundsätzlich: Die Kosten, der EBIT und auch die Verlustleistung der Fertigung können nur über die Produkte der Absatzleistung erwirtschaftet werden. 

Auslastung als blinder Fleck der klassischen Kosten-Leistungs-Rechnung

In einer Durchschnittsunternehmen der Industrieleistung führt schon eine Reduzierung der Auslastung der ersten 3% zu einem EBIT-Verlust von 19,95 % (!). 
Die Breake Even Auslastung beschreibt  die Auslastung, bei welcher die EBIT-Situation bei 0,00% liegt.

Mit der Entwicklung der Auslastungs-Wirkungskennzahl (AWK) wurde erstmalig die enorme Hebelwirkung einer Auslastungsveränderung sichtbar.

 ​ Eine Auslastungsreduzierung von 3% reduziert direkt den EBIT in dem Beispielunternehmen um 679.881 EUR (AWK). 

Veränderung der Auslastung in einem durchschnittlichen Industrie-unternehmen von 100% auf 84,97% ergeben folgende Veränderungen:

Achtung:
Gemeinkostenfaktor ‚Verlustleistung der Fertigung‘ steigt ganz massiv. In der klassischen Kosten- und Leistungsrechnung  wird dies nie beachtet.

Zusammenfassung:

Warum die Auslastung eine entscheidende, aber bisher ignorierte Steuerungsgröße ist. 

In der klassischen Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) wird die Auslastung – ein zentraler Hebel für Kosten, EBIT und Wettbewerbsfähigkeit – komplett ignoriert. 

Das hat gravierende Folgen: Schon eine geringe Reduktion der Auslastung um nur 3 % führt in einem Industrieunternehmen zu einem EBIT-Verlust von fast 20 % (!) – ohne dass dies in der klassischen KLR sichtbar wird. 

Mit dem EPM-System und der Auslastungs-Wirkungskennzahl (AWK) wird diese versteckte Hebelwirkung der Auslastung endlich transparent gemacht. Es zeigt sich: Ohne die Berücksichtigung der Auslastung sind viele betriebswirtschaftliche Kennzahlen und Steuerungsentscheidungen schlichtweg falsch. 

Fazit: Wer Auslastung nicht einbezieht, steuert sein Unternehmen blind – mit massiven finanziellen Folgen. Moderne Systeme wie das EPM schaffen hier Abhilfe und machen das Unsichtbare sichtbar.